Wird geladen ...

Naturschutz & Jagd

Auf die Frage, was ein Jäger eigentlich so macht, weiß zunächst jedes Kind eine Antwort. Doch meist geht auch die Antwort der Jüngsten auf ein stark antiquiertes Bild der Jagd zurück. Obwohl die Ursprünge der Jagd in der Überlebenssicherung der ersten Menschen lagen, gab es Zeiten, in denen das Jagen von Tieren eher einem gesellschaftlichen Spektakel gleichzusetzten war. Heute hat die Jagd ein völlig anderes, deutlich vielschichtigeres und in erster Linie auf den Naturschutz ausgerichtetes Selbstverständnis entwickelt.

Mit der offiziellen Anerkennung als Naturschutzorganisation sind Jägerschaften heutzutage verantwortlich für die Bestandspflege des Wildes. Eine staatlich anerkannte Ausbildung, ethische Prinzipien wie die Waidgerechtigkeit, und Gesetzte, Bestimmungen sowie Quoten sichern eine respektvolle und dem Tierschutz entsprechende Vorgehensweise.

Alt

Naturschutzbeauftragte

Ried (alles westlich der BAB A5)
Hartmut Brügel naturschutzbeauftragter-ried@bergstraesser-jagd.de
   
Odenwald / Bergstraße (Bensheim, Heppenheim und Zwingenberg ostwärts BAB A5, Lautertal, Lindenfels, Nord-/Ostteile von Fürth)
Dr. Axel Jochem naturschutzbeauftragter-odenwald@bergstraesser-jagd.de
 
Weschnitztal (Birkenau, Gorxheimertal, Mörlenbach, Rimbach, Südteil Fürth)
Dr. Sonja Jochem-Gawehn naturschutzbeauftragter-weschnitztal@bergstraesser-jagd.de
   
Neckartal /Überwald (Absteinach, Gras-Ellenbach, Hirschhorn, Neckarsteinach, Wald-Michelbach)
Jürgen Wolf naturschutzbeauftragter-ueberwald@bergstraesser-jagd.de

 

Wolfsbeauftragter

Gerd Reischert wolf@bergstraesser-jagd.de

 


Unfälle mit Wildtieren

13.4.21

Im April steigt wieder die Gefahr von Wildunfällen im Straßenverkehr. Vor allem junge Rehböcke sind in dieser Zeit auf der Suche nach einem neuen Revier vermehrt unterwegs. Darauf verweist der Lautertaler Revierpächter Udo Rutkowski im Gespräch mit dem Bergsträßer Anzeiger. Er bittet die Autofahrer daher, vorichtig zu fahren und im Falle eines Unfalls unverzüglich die Polizei zu verständigen. Das ist insbesondere auch dann wichtig, wenn das Tier geflüchtet ist.

Den vollstädigen Artikel finden Sie im Bergsträßer Anzeiger vom 9. April.

Bleifreie Munition nun auch in Brandenburg Pflicht

5.4.21

In einer Pressemitteilung weist das brandenburgische Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) darauf hin, dass in Brandenburg seit dem 1. April 2021 Schalenwild nur noch mit bleifreier Munition bejagt werden darf. Das Ministerium betont den Nutzen für Verbraucher und den Naturkreislauf. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass sich insbesondere Seeadler, aber auch andere aasfressende Greifvögel durch den Verzehr bleibelasteter Innereien (Aufbruch) vegiften können.

Das Land Brandenburg folgt damit anderen Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg, deren Jagdgesetze den Einsatz bleihaltiger Munnition ebenfalls verbieten. Nähere Informationen finden sich in der...

Jägerschaft Birkenau schafft neuen Lebensraum

31.3.21
Alt

Im Zuge einer Renaturierungsmaßnahme pflanzte die Birkenauer Jägerschaft rund 900 Sträucher und Bäume. Mit dieser Maßnahme wurde Waldrand wieder hergestellt sowie ehemalige Waldfläche neu bestockt. Durch sorgfältig ausgewählte Pflanzen wurde ein strukturreicher und vielfältiger Lebensraum geschaffen. Dieser bietet in Zukunft zahlreichen Insekten ein Habitat. Er schafft Unterschlupf und Nahrung, ist Brutstätte und Kinderstube für zahlreiche heimische Vogel- und Wildtierarten.
Gerade in...

Presseerklärung des Kreisbeigeordneten Karsten Krug und des Jagdklubs St. Hubertus Bergstraße

16.2.21

Der Kreisbeigeordnete im Kreis Bergstraße, Karsten Krug, und der Jagdklub St. Hubtertus Bergstraße weisen in einer gemeinsamen Presseerklärung auf den Beginn der Brut- und Setzzeit am 25. Februar hin. Sie bitten alle Spaziergänger und Naturfreunde darum, in dieser Zeit Rücksicht auf die besonders störanfälligen Elterntiere zu nehmen. Ein entsprechender  Presseartikel erschien heute in der WNOZ

Wald ist ohne Wild nicht denkbar

7.5.20

Im Gespräch mit dem Bergsträßer Anzeiger weist der Vorsitzende des Jagdklubs, Prof. Joachim Kilian, auf den Beitrag hin, den die Jägerschaft für den Erhalt gesunder Wälder und die Artenvielfalt leistet. Er geht auch auf die Ausweitung der Jagdzeiten für Schalenwild in Hessen ein und weist darauf hin, dass die Jäger im Kreis Bergstraße schon in der Vergangenheit regelmäßig die Abschusspläne für Rehwild erfüllt hätten. Als besonderes Anliegen des Jagdklubs nennt er, dass der Dialog mit Vertretern des Forstes und anderen Beteiligten intensiv fortgeführt wird. Den vollständigen Artikel im Bergsträßer Anzeiger finden Sie...

Termine

Aktuell liegen keine Termine vor.


Galerie-Bilder

Alt
Stand des Jagdklubs am Protesttag der Bila und Landwirte zur ICE-Trasse