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Naturschutz & Jagd

Auf die Frage, was ein Jäger eigentlich so macht, weiß zunächst jedes Kind eine Antwort. Doch meist geht auch die Antwort der Jüngsten auf ein stark antiquiertes Bild der Jagd zurück. Obwohl die Ursprünge der Jagd in der Überlebenssicherung der ersten Menschen lagen, gab es Zeiten, in denen das Jagen von Tieren eher einem gesellschaftlichen Spektakel gleichzusetzten war. Heute hat die Jagd ein völlig anderes, deutlich vielschichtigeres und in erster Linie auf den Naturschutz ausgerichtetes Selbstverständnis entwickelt.

Mit der offiziellen Anerkennung als Naturschutzorganisation sind Jägerschaften heutzutage verantwortlich für die Bestandspflege des Wildes. Eine staatlich anerkannte Ausbildung, ethische Prinzipien wie die Waidgerechtigkeit, und Gesetzte, Bestimmungen sowie Quoten sichern eine respektvolle und dem Tierschutz entsprechende Vorgehensweise.

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Naturschutzbeauftragte

Ried (alles westlich der BAB A5)
Hartmut Brügel naturschutzbeauftragter-ried@bergstraesser-jagd.de
   
Odenwald / Bergstraße (Bensheim, Heppenheim und Zwingenberg ostwärts BAB A5, Lautertal, Lindenfels, Nord-/Ostteile von Fürth)
Dr. Axel Jochem naturschutzbeauftragter-odenwald@bergstraesser-jagd.de
 
Weschnitztal (Birkenau, Gorxheimertal, Mörlenbach, Rimbach, Südteil Fürth)
Dr. Sonja Jochem-Gawehn naturschutzbeauftragter-weschnitztal@bergstraesser-jagd.de
   
Neckartal /Überwald (Absteinach, Gras-Ellenbach, Hirschhorn, Neckarsteinach, Wald-Michelbach)
Jürgen Wolf naturschutzbeauftragter-ueberwald@bergstraesser-jagd.de

 

Wolfsbeauftragter

Gerd Reischert wolf@bergstraesser-jagd.de

 


Jäger im Landschaftspflegeverband

22.2.22
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Mitte Februar gründete sich im Kreis Bergstraße ein Landschaftspflegeverband. Gemäß Satzung fördert er die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege einschließlich des Klimaschutzes. Dafür bringt er Vertreter von Landwirtschaft, Gebietskörperschaften, Naturschutzverbänden, Behörden und Vereinen zusammen. Darüber hinaus können sich alle interessierten Mitbürgerinnen oder Mitbürger einbringen.

Der Jagdklub St. Hubertus Bergstraße hatte sich von Beginn an aktiv in die...

Gesellschaftsjagden: Anmeldung nicht mehr erforderlich

25.10.21

Im Kreis Bergstraße müssen Gesellschaftsjagden nicht mehr angemeldet werden. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, wäre dies nach der aktuellen Corona-Schutzverordnung nur noch notwendig, wenn mehr als 1000 nicht geimpfte oder genesene Personen daran teilnähmen.

Weitere Auskünfte zur aktuellen Corona-Schutzverordnung können SIe über die funktionale Email-Adresse des zuständigen Teams 7.1 erfragen: coronaveranstaltungen@kreis-bergstrasse.de.

Die Zukunft des Waldes

16.7.21

Der Wald leidet nicht nur unter dem Klimawandel und den damit gehäuft auftretenden Dürreperioden. Auch die Vielzahl der Nutzer mit oft konträren Interessen bereiten zunehmend Probleme. Darauf wies der Vorsitzende des Jagdklubs, Prof. Joachim Kilian, auf einer Veranstaltung in Fürth mit Teilnehmern aus Politik, Forst, Holzindustrie und Naturschutzverbänden hin.
Prof. Kilian machte deutlich, dass die Bedeutung der Jäger für den Wald in der Öffentlichkeit häufig unterschätzt wird. Die Jäger des Jagdklubs St. Hubertus Bergstraße sorgen in 137 Revieren auf einer Fläche von über 60.000 ha für den Erhalt von Lebensräumen und ein ausgewogenes Miteinander von Wald und Wild. Zum Vergleich: Das Gebiet des Kreises Bergstraße umfasst...

Anlage und Erhalt dauerhafter Blühflächen

16.7.21
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In den durch Ausräumung verarmten und durch Verkehrs- und Infrastruktur zerschnittenen Landschaften von heute hat die Bedeutung blütenreicher Flächen als Lebens-und Verbreitungsraum stark zugenommen. Zusammen mit anderen Kleinbiotopen (z.B. Gehölzinseln, Ruderalflächen) sind sie wertvolle Elemente im Biotopverbund. Als Einzelelemente übernehmen sie wichtige ökologische Funktionen.
Uns, der Jägerschaft, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, solche Biotope zu schaffen, sie zu entwickeln...

Unfälle mit Wildtieren

13.4.21

Im April steigt wieder die Gefahr von Wildunfällen im Straßenverkehr. Vor allem junge Rehböcke sind in dieser Zeit auf der Suche nach einem neuen Revier vermehrt unterwegs. Darauf verweist der Lautertaler Revierpächter Udo Rutkowski im Gespräch mit dem Bergsträßer Anzeiger. Er bittet die Autofahrer daher, vorichtig zu fahren und im Falle eines Unfalls unverzüglich die Polizei zu verständigen. Das ist insbesondere auch dann wichtig, wenn das Tier geflüchtet ist.

Den vollstädigen Artikel finden Sie im Bergsträßer Anzeiger vom 9. April.

Termine

Aktuell liegen keine Termine vor.


Galerie-Bilder

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Stand des Jagdklubs am Protesttag der Bila und Landwirte zur ICE-Trasse