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Naturschutz & Jagd

Auf die Frage, was ein Jäger eigentlich so macht, weiß zunächst jedes Kind eine Antwort. Doch meist geht auch die Antwort der Jüngsten auf ein stark antiquiertes Bild der Jagd zurück. Obwohl die Ursprünge der Jagd in der Überlebenssicherung der ersten Menschen lagen, gab es Zeiten, in denen das Jagen von Tieren eher einem gesellschaftlichen Spektakel gleichzusetzten war. Heute hat die Jagd ein völlig anderes, deutlich vielschichtigeres und in erster Linie auf den Naturschutz ausgerichtetes Selbstverständnis entwickelt.

Mit der offiziellen Anerkennung als Naturschutzorganisation sind Jägerschaften heutzutage verantwortlich für die Bestandspflege des Wildes. Eine staatlich anerkannte Ausbildung, ethische Prinzipien wie die Waidgerechtigkeit, und Gesetzte, Bestimmungen sowie Quoten sichern eine respektvolle und dem Tierschutz entsprechende Vorgehensweise.

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Naturschutzbeauftragte

Ried (alles westlich der BAB A5)
Dr. Axel Jochem naturschutzbeauftragter-ried@bergstraesser-jagd.de
   
Odenwald / Bergstraße (Bensheim, Heppenheim und Zwingenberg ostwärts BAB A5, Lautertal, Lindenfels, Nord-/Ostteile von Fürth)
Dr. Axel Jochem naturschutzbeauftragter-odenwald@bergstraesser-jagd.de
 
Weschnitztal (Birkenau, Gorxheimertal, Mörlenbach, Rimbach, Südteil Fürth)
Dr. Sonja Jochem-Gawehn naturschutzbeauftragter-weschnitztal@bergstraesser-jagd.de
   
Neckartal /Überwald (Absteinach, Gras-Ellenbach, Hirschhorn, Neckarsteinach, Wald-Michelbach)
Jürgen Wolf naturschutzbeauftragter-ueberwald@bergstraesser-jagd.de

 

Wolfsbeauftragter

Gerd Reischert wolf@bergstraesser-jagd.de

 


HFR bietet Waldjägerlehrgang an

5.1.26

Die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) bietet einen Waldjägerlehrgang an. Teilnehmen können alle, die sich für die aktuellen Herausforderungen für Jagd und Forst interessieren und nach konstruktiven Lösungen suchen - ob mit oder ohne Jagdschein.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der RTF: Waldjägerlehrgang

Landesjagdverband Hessen gegen Pilotprojekt „Waschbär-Sterilisation“

5.9.25

Der Landesjagdverband (LJV) Hessen wendet sich gegen ein Pilotprojekt der Stadt Kassel, Waschbären einzufangen, zu sterilisieren und wieder auszusetzen. Dieses Vorgehen stellt nach Ansicht des LJV einen erheblichen Eingriff an einem Wirbeltier dar, der sowohl einer tierschutzfachlichen als auch einer tierversuchsrechtlichen Genehmigung durch die Obere Veterinärbehörde bedarf. Der LJV weist zudem darauf hin, dass auch sterilisierte Waschbären weiterhin Amphibien und Vögel töten. Die EU listet den Waschbären als invasive Art. Es ist grundsätzlich nicht zulässig, gefangene Waschbären wieder auszusetzen. Das Projekt wurde inzwischen ausgesetzt und...

Biologen fordern, Jäger im Kampf gegen den Waschbären zu unterstützen

25.7.25
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In einem Positionspapier zum Waschbären fordern Biologen der Goethe-Universität Frankfurt a.M. mit deutlichen Worten eine verschärfte Bekämpfung des Waschbären. Die Mitarbeiter des Projekts ZOWIAC (Zoonotische und wildtierökologische Auswirkungen invasiver Carnivoren) verweisen auf die vielfältigen negativen Auswirkungen von Waschbären auf heimische Arten und Ökosysteme. Trotzdem sind die possierlichen Tiere bei vielen Menschen beliebt und werden teilweise sogar regelrecht angefüttert....

Waldbrandgefahr und Dürrestress

14.7.25

Zwar brachten Regen und Abkühlung in der ersten Julihälfte etwas Erleichterung, doch schon in der zweiten Julihälfte droht eine weitere Hitzewelle. Damit steigt die Waldbrandgefahr, und Wildtiere leiden unter der Trockenheit.
Darüber sprach das Starkenburger Echo mit dem Pressesprecher des Jagdklubs, Rolf Stadler.

Neue Schalenwildrichtlinie: Kompromiss zwischen Interessen des Waldes und des Rotwilds

28.6.25

Die neue hessische Schalenrichtlinie stellt einen Kompromiss dar zwischen den Interessen des Waldes und des Rotwilds. Dies erläutern Kreisjagdberater Rolf Burkhardt und der Pressesprecher des Jagdklubs St. Hubertus Bergstraße, Rolf Stadler, im Gespräch mit dem Starkenburger Echo.
Durch festgelegte Rotwildbezirke droht der größten deutschen Wildart die genetische Verarmung, Die neue Richtlinie sieht deshalb vor, dass der genetische Austausch zwischen den Gebieten erleichtert werden soll. Dafür werden Wanderkorridore festgelegt, innerhalb derer ältere männliche Hirsche nicht erlegt werden dürfen. Für Hirschkühe gilt außerhalb der festgelegten Rotwildbezirke aber weiterhin ein Abschussgebot. Damit soll verhindert werden, dass sich...

Termine

Aktuell liegen keine Termine vor.


Galerie-Bilder

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Heckenpflanzung Birkenauer Jäger 2024
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Kirschhausener Wald
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Stand des Jagdklubs am Protesttag der Bila und Landwirte zur ICE-Trasse